|
 |
| Intersolar Europe 2013: Neue Geschäftsmodelle für die Photovoltaikbranche | | Der deutsche Photovoltaikmarkt ist in Bewegung. Gesetzliche Regelungen und die Preisentwicklung für Photovoltaikanlagen verändern die Rahmenbedingungen der Branche. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) können hiervon profitieren. Versprach in der Vergangenheit vor allem die Einspeisevergütung eine ausreichende Rendite, entwickeln sich jetzt neue Geschäftsmodelle: Eigenverbrauch und Direktvermarktung werden immer attraktiver. Auch in der Finanzierung von Anlagen eröffnen sich neue Perspektiven wie das Anlagen-Leasing oder Bürgerenergiegenossenschaften. Auf der Intersolar Europe 2013, die vom 19. bis 21. Juni auf der Messe München stattfindet, informieren zahlreiche Aussteller über neue PV-Systemlösungen und Investitionsmöglichkeiten. Messerundgänge, Workshops und Vorträge auf der PV ENERGY WORLD beleuchten die Themen von unterschiedlichen Seiten. Ein eigener Vortragsblock auf der Intersolar Europe Conference rundet das Informationsangebot der Messe für neue Geschäftsmodelle in der Photovoltaik (PV) ab. | | mehr | Artikel drucken | |
| | Alle machen mit! mailingtage 2013 präsentieren Unkonferenz-Format | | Im Rahmen der mailingtage 2013 findet erstmals eine so genannte Unkonferenz zum Marketing von morgen statt. Parallel zu Fachmesse für Kundendialog lädt der OpenSummit vom 19. bis 20. Juni 2013 zur interaktiven Erarbeitung neuer Marketingthemen. Alle Teilnehmer sollen sich hier mit einbringen. Anmeldeinfos und erste Sessionvorschläge gibt es unter www.open-summit.com. | | mehr | Artikel drucken | |
| | Nachhaltig Bauen mit technischen Textilien | | Früher ging man davon aus, dass Gebäude mindestens 100 Jahre nutzbar sind. In unserer schnelllebigen Gegenwart hat sich das geändert. Heute ist wichtig, über die Betrachtung des Lebenszyklus eines Gebäudes Aufschluss über dessen tatsächliche Qualität zu erhalten. Dazu müssen alle Lebensphasen eines Gebäudes auf die unterschiedlichen Aspekte der Nachhaltigkeit analysiert werden. Es geht dabei um den optimalen Einsatz von Baumaterialien und Bauteilen bei gleichzeitiger Minimierung der Verbräuche von beispielsweise Strom, Heizenergie, Wasser, Abwasser, Abfall, usw., festzustellen. Verbunden damit ist auch die Minimierung der Umweltbelastung. Ziel ist es, eine langlebig hohe Gebäudequalität durch Optimierung zu finden. | | mehr | Artikel drucken | |
| | 7. Internationale Konferenz für maritime Logistik auf der transport logistic 2013 | | Die Verschlechterung der globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stellt die maritime Wirtschaft vor große Herausforderungen. Angesichts knappen Kapitals, strengerer Umweltauflagen und einer langsamer wachsenden Nachfrage als in den Boomjahren der Globalisierung muss ein neues Geschäftsmodell her. Unter dem Titel „Kurswechsel in der Containerschifffahrt: Mehr Qualität statt Quantität?“ diskutiert die mariLOG – Internationale Konferenz für maritime Logistik, die am 4. Juni im Rahmen der transport logistic stattfindet, die neuen Herausforderungen für die Branche. | | mehr | Artikel drucken | |
| | Deutschland-Premiere für spektakuläres Übungsszenario | | Mit einer Attraktion wartet die 13. RETTmobil 2013 vom 15. bis zum 17. Mai in Fulda auf: mit der ersten deutschen Veranstaltung der Homaltro Rescue Experience, einem hochwertigen Lern- und Übungsszenario in verschiedenen Rettungsdisziplinen. Zwei Fahrzeug-Highlights präsentiert Mercedes-Benz auf der internationalen Leitmesse für Rettung und Mobilität: den GLK als Notarzt-Einsatzfahrzeug und den neuen Citan als First Responder. Dazu kommt ein Rettungssimulator, mit dem eindrucksvoll vermittelt wird, wie man sich aus einen Unfall-Fahrzeug richtig befreit.
Die Holmatro Rescue Experience auf dem Off-Road-Gelände enthält mehrere wirklichkeitsgetreue Übungsszenarios von hoher Komplexität und umfasst die Disziplinen: Fahrzeugrettung, Rettung von Lastkraftwagen und USAR. 30 Fahrzeuge stehen während der RETTmobil zur Verfügung. Jedes Team wird von professionellen Ausbildern unterstützt. Sie kommen von deutschen Feuerwehren und Rettungsdiensten. Darüber hinaus werden qualifizierte Holmatro-Mitarbeiter ständig die Sicherheit vor Ort überwachen.
| | mehr | Artikel drucken | |
| | |
|
 |
|